Filmkritik «Ava»

Geballte Ladung Frauenpower – aufgeben ist nur für Feiglinge!  

Bild aus dem Film Ava

Fazit «Ava»

Die Musik passt perfekt zu den actionreichen Szenen. Die Kampfkunst, die gezeigt wird, macht richtig Lust selbst eine Kampfsportart auszuüben. Die Geschichte hinter der verletzten Ava ist tragisch. Von der Mutter verraten, vom Vater benutzt, läuft sie zur Army und wird schlussendlich eine Auftragskillerin. So erzeugt der Film eine Symbiose von aufregenden Kampfszenen und tiefgründigen Momenten. 

Bild aus dem Film Ava

Handlung «Ava»

Ava (Jessica Chastain) wurde tief verletzt und traut niemandem. Vielleicht fällt ihr deshalb der Job als Auftragskillerin so leicht. Einzig ihr Mentor und Chef Duke (John Malkovich) schafft es zu ihr durchzudringen. Als sie nach acht Jahren wieder bei ihrer Familie auftaucht, werden nicht nur alte Wunden aufgerissen. Ihre Schwester Judy (Jess Weixler) ist nun mit ihrem Exfreund Michael (Common) zusammen. Ohne diese Tatsache richtig sacken lassen zu können, kommt schon der nächste Auftrag.

Bild aus dem Film Ava

Doch etwas geht schief und die Situation gerät ausser Kontrolle. Weil Ava laut Simon (Colin Farrell), dem Big Boss des Killerkommandos, eine tickende Zeitbombe ist, erteilt er den Auftrag, sie zu töten. Die Killerin wird zur gejagten. Wer gewinnt? Und lässt es Duke zu, dass sein Schützling ausgeschaltet wird?

Bild aus dem Film Ava

Besetzung
* Jessica Chastain als Ava
* Colin Farrell als Simon
* Common als Michael
* John Malkovich als Duke
* Christopher Domig als Gunther

Bilder: © Impuls Pictures AG


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1 Comment

  • Silvia 17/08/2020 at 7:22 pm

    Zuerst Army dann Auftragskillerin – krass

    Reply

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