Filmkritik «Durchschaut»

Superlustiger Kurzfilm nicht zuletzt dank Anatole Taubmans imposanter Gestik und Mimik.

Bild aus dem Film Durchschaut

Fazit «Durchschaut»

Es gibt Weddingcrashers, weshalb sollte es dann nicht auch Leute geben, die sich auf einen Leichenschmaus schleichen und es sich munden lassen. Auch wenn makaber, macht sich die Hauptfigur aus der Not eine Tugend. Der Film stellt kontroversen auf und lässt festgefahrene Denkmuster aus einer anderen Perspektive betrachten.

Bild aus dem Film Durchschaut

Handlung «Durchschaut»

Albert (Anatole Taubman) ist arbeitslos und verliebt in die Kellnerin Lucie (Caroline Imhof) vom Restaurant nebenan. Er mag Schach und bastelt gerne an seinem Roboter herum. Aufgrund seiner finanziellen Situation und dank seines Einfallsreichtums hat er zumindest was das Essen angeht, die perfekte Lösung gefunden. Zur Verköstigung schleicht er sich täglich ans Leidmahl. Da kann er sich den Bauch vollschlagen.

Bild aus dem Film Durchschaut

Als er sich endlich getraut seine Angebetete um ein Date zu bitten, schlägt sie ihm ein Mittagessen vor. Kurzerhand nimmt er sie zum nächsten Leichenschmaus mit. Doch bei der gleichen Familie mehrmals aufzutauchen, ist riskant und so wird Albert vor seiner Lucie verhaftet. Doch wie sieht der Gefängnisalltag wirklich aus? Und wird Lucie auf ihn warten?

Bild aus dem Film Durchschaut

Besetzung
* Anatole Taubman als Albert
* Caroline Imhof als Lucie

Bilder: © MaarsenFilms GmbH|All rights reserved


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