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Filmkritik «Der Magier im Kreml»

Bild aus dem Film «Der Magier im Kreml»

Das hätten sich die Herren besser zweimal überlegt, wenn sie da als Präsidenten aufbauen.

Bewertung: 4 von 5.

Kinostart: 23. April

Fazit «Der Magier im Kreml»

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Giuliano da Empoli wird die Geschichte des fiktiven Charakters Vadim Baranov, der an Wladislaw Surkow angelehnt ist, erzählt. Trotz 156 Minuten ist der Plot spannend mit Rückblenden erzählt. Irgendwie sollte man sich ja ab nichts mehr wundern, aber dennoch wird man immer wieder erschreckend überrascht oder Situationen sind skurril witzig.

Es ist ein Polit-Thriller, bei dem man immer wieder in neue Netze verstrickt wird und hofft, dass die Figuren auch lebend rauskommen. Vadim Baranovs stets ruhige und besonnene Art schlägt sich auch in seiner Stimme nieder, die manchmal recht nervt dadurch. Jude Law spielt Putin beängstigend real.

Handlung «Der Magier im Kreml»

Vadim Baranov (Paul Dano) versucht sich als vieles und trifft dabei auf die wunderschöne Ksenia (Alicia Vikander), in die er sich sofort verliebt. Immer auf der Suche nach dem nächst grösseren Geschäft und viel Geld, landet er in der TV-Branche bei Boris Berezovsky (Will Keen).

Als es dem russischen Präsident Boris Jelzin immer schlechter geht, suchen die Beiden einen geeigneten Kandidaten, durch den sie noch mehr Macht erhalten. Sie sprechen bei Vladimir Putin (Jude Law) vor und versuchen, ihn zu umgarnen. Doch je weiter sie daran arbeiten, den neuen Präsidenten aufzubauen, zeigt sich, wer wirklich das Sagen hat.

Besetzung
* Paul Dano als Vadim Baranov
* Jude Law als Vladimir Putin
* Alicia Vikander als Ksenia
* Will Keen als Boris Berezovsky
* Tom Sturridge als Dmitri Sidorov
* Jeffrey Wright als Rowland

Bilder: © CAROLE BETHUEL – 2025 CURIOSA FILMS – GAUMONT – FRANCE 2 CINEMA


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