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Filmkritik «Star Wars: The Mandalorian and Grogu»

Bild aus dem Film «Star Wars: The Mandalorian and Grogu»

The Mandalorian ist nun auch auf der Kinoleinwand als Kopfgeldjäger unterwegs. Immer begleitet von Grogu, den er mit Leib und Seele beschützt.  

Bewertung: 2 von 5.

Kinostart: 20. Mai

Fazit «Star Wars: The Mandalorian and Grogu»

Nach der Idee von Jon Favreau für die TV-Serie «The Mandalorian» die seit 2019 auf Disney+ läuft, wurde der Kinofilm auch unter seiner Regie gefertigt. Ich bin mir sicher, wer die Serie gemocht hat, freut sich auf diesen Film. Ohne die Serie gesehen zu haben, sind die Zusammenhänge eher schwieriger nachzuvollziehen.

Die Handlung ist leider vorhersehbar, es gibt nichts Neues und sie ist geprägt von Kampfszenen. Mit über zwei Stunden Filmzeit, ist er auch zu lang. Das Highlight ist die Baby Yoda Figur Grogu, witzig und süss zugleich.  

Handlung «Star Wars: The Mandalorian and Grogu»

The Mandalorian (Pedro Pascal) wird von Ward (Sigourney Weaver) beauftragt, den entführten Neffen Rotta (Jeremy Allen White) zurückzuholen. Die Anführer der Hutten vermissen ihn sehr. Er ist zwar nicht davon begeistert, weil sie Verbrecher sind, aber es ist der einzige Auftrag zurzeit.

Also macht er sich auf dem Weg, um Rotta zu suchen und findet heraus, dass nicht alles so ist, wie die Anführer es behauptet haben. Da ist auch noch dieser Unbekannte Coin, den die neue Republik anklagen möchte. The Mandalorian versucht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Er will Rotta retten und diesen Coin fangen. Schafft er es oder wird er entlarvt?

Besetzung
* Pedro Pascal als Din Djarin / The Mandalorian
* Grogu gehört zur gleichen Spezies wie Yoda
* Jeremy Allen White als Rotta the Hutt
* Sigourney Weaver als Ward
* Jonny Coyne als Janu

Bilder: ©&TM Lucasfilm Ltd


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