Filmkritik «Marty Supreme»

Tischtennis-Wunderknabe, der sich mit seiner Arroganz selbst im Weg steht und zeitweilen vergisst, auf was es im Leben wirklich ankommt.

Bewertung: 3 von 5.

Kinostart: 26. Februar

Bild aus dem Film «Marty Supreme»

Fazit «Marty Supreme»

Timothée Chalamet hat seine Oscar Nominierung sowie den Golden Globe mehr als verdient für seine Rolle als Marty. Jedoch ist dieser Marty eine wahnsinnige Nervensäge. Das ist unglaublich, da kommt man zwischendurch aus dem Staunen nicht raus, was diese Menschen sich zusammenfantasieren, lügen und damit noch irgendwie durchkommen. Die Geschichte um das Tischtennis geht durch die persönlichen Verstrickungen und Verbindungen verloren. Zwischendurch nimmt es ein Ausmass an, dass es überhaupt nicht mehr klar ist, um was es wirklich geh. Leider mit über zwei Stunden Spielzeit viel zu lange. 

Bild aus dem Film «Marty Supreme»

Handlung «Marty Supreme»

Die Welt des Marty Mauser (Timothée Chalamet) dreht sich nur darum Tischtennisprofi zu werden. Er fliegt zu Turnieren und trifft dort auf seinen wahren Gegner, den Japaner Koto Endo (Koto Kawaguchi). Weil Marty selbst nicht unbedingt die Wahrheit als Freund hat, behauptet er gleicht, dass Koto getrickst hat und er somit nicht rechtmässig gewonnen hat.

Bild aus dem Film «Marty Supreme»

Durch seine arrogante Art und dieses unsportliche Verhalten macht er sich keine Freunde, deswegen braucht er dringend einen Sponsor. Doch kann und will er die Anforderungen des Sponsors erfüllen? Und schafft Marty es tatsächlich, Koto zu besiegen, bei alldem was in seinem Leben sonst noch drunter und drüber geht?

Bild aus dem Film «Marty Supreme»

Besetzung
* Timothée Chalamet als Marty Mauser
* Gwyneth Paltrow als Kay Stone
* Odessa A’zion als Rachel Mizler
* Kevin O’Leary als Milton Rockwell
* Fran Drescher als Rebecca Mauser
* Tyler Okonma als Wally
* Koto Kawaguchi als Koto Endo

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