Filmkritik «Roofman»

Er kam über die Dächer, raubte McDonald’s Filialen aus und dies auf die höchst freundlichste Art.

Bewertung: 3 von 5.

Kinostart: 8. Januar

Bild aus dem Film «Roofman»

Fazit «Roofman»

Es ist wirklich erstaunlich, wie kreativ Jeffrey Manchester bei seinen Raubzügen war. Die Einbrüche übers Dach und die präzisen Berechnungen sind eindrücklich. Damit hätte er auf der legalen Ebene sich auch einen Namen machen können. Traurig an der ganzen Geschichte ist, dass er glaubt, sein Wert hängt von dem ab, was er finanziell zu bieten hat. Kein Geld, kein Wert. Es ist interessant, wenn diese Muster ablaufen, dass nichts durchdringt. Seine Tochter möchte nur Zeit mit ihm verbringen, doch er versteht es nicht.

Bild aus dem Film «Roofman»

Die Spannung wird durch den Erfindergeist von Jeffrey immer wieder aufs Neue entfacht. Nur gegen Ende des Films wird er ein wenig langatmig und vorhersehbar.

Bild aus dem Film «Roofman»

Handlung «Roofman»

Jeffrey Manchester (Channing Tatum) möchte seiner Tochter gerne alles bieten, doch er ist erfolgslos und hat wenig Geld. Ein Kollege zeigt ihm sein Talent auf, nur leider nutzt er es nicht für etwas Gutes. Er beginnt McDonald’s Filialen auszurauben und wird natürlich irgendwann geschnappt. Weil er es im Knast nicht aushält, beschliesst er, auszubrechen.

Bild aus dem Film «Roofman»

Auf der Flucht versteckt er sich in einem Toys «R» Us, wo er nicht nur seiner Kreativität im Verstecken freien Lauf lässt, sondern sich auch in die hübsche Leigh (Kirsten Dunst) verguckt. Eigentlich will er ja das Richtige tun, doch dafür riskiert er aufzufliegen. Schafft er es, unerkannt zu bleiben?

Bild aus dem Film «Roofman»

Besetzung
* Channing Tatum als Jeffrey Manchester
* Kirsten Dunst als Leigh Wainscott
* LaKeith Stanfield als Steve
* Juno Temple als Michelle
* Peter Dinklage als Mitch
* Ben Mendelsohn als Ron Smith

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