Filmkritik «Crime 101»

Hochgradiger Top-Cast liefert sich ein Räuber- und Gendarm-Duell auf den Strassen LAs.

Bewertung: 3 von 5.

Kinostart: 12. Februar

Bild aus dem Film «Crime 101»

Fazit «Crime 101»

Ein Thriller, bei dem man nicht nur Sympathien für die Guten, sondern auch für den wirklich atemberaubend gutaussehenden Räuber hat, dessen Beweggründe man durchaus verstehen kann. Die Verbrechen sind perfekt auskalkuliert und bis ins kleinste Detail durchdacht. Doch wie immer, wenn jemand aus der Reihe tanzt, droht das ganze Gebilde zusammenzuklappen, wenn es nicht auf einem guten Fundament gebaut wurde.

Bild aus dem Film «Crime 101»

Die unterschiedlichen Charakteren, die irgendwo im Leben stehen und nicht ganz zufrieden sind, mit dem, was sie haben, kreuzen sich immer wieder auf unterschiedlichste Weise während der Geschichte. Eingebettet in den Strassen von LA liefern sich Verbrecher und Gesetzeshüter auch gerne mal eine waghalsige Verfolgungsjagd. Bis es dann zum Showdown kommt und nicht klar ist, wer überlebt und wer gewinnt. 

Bild aus dem Film «Crime 101»

Handlung «Crime 101»

Mike (Chris Hemsworth) ist spezialisiert, hochgradige Coups zu planen, durchzuführen und dabei gewaltige Summen zu klauen. Er wendet nie Gewalt an und bislang ist der Polizei nicht bewusst, dass immer derselbe Täter verantwortlich ist. Bis bei einem Verbrechen Detective Lou Lubesnick (Mark Ruffalo) sein Muster erkennt. Als auf einmal noch ein Räuber auftaucht, der kein Problem damit hat, Gewalt, anzuwenden, spitzt sich die Sache zu. Wird Mike seine Tarnung wahren können und unentdeckt bleiben?

Bild aus dem Film «Crime 101»

Besetzung
* Chris Hemsworth als Mike Davis
* Mark Ruffalo als Det. Lou Lubesnick
* Barry Keoghan als Ormon
* Halle Berry als Sharon Colvin
* Corey Hawkins als Det. Tillman
* Monica Barbaro als Maya
* Jennifer Jason Leigh als Angie
* Nick Nolte als Money
* Tate Donovan als Steven Monroe

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