Frauen- oder vielleicht eher Girlpower, doch wirklich bereichernd für den Film sind der süsse Hund Krypto und die witzige Interpretation seiner Rolle Lobo von Jason Momoa.
Kinostart: 25. Juni

Fazit «Supergirl»
Erfrischend ist, dass für einmal eine junge Frau die Hauptrolle hat und sich durchs Universum kämpft. Untermalt mit tragischen Ereignissen und persönlichen Verlusten, findet Supergirl zu ihrer wahren Bestimmung und schlussendlich zu sich selbst. Der Spassfaktor ist die Rolle von Jason Momoa. Er ist einfach ein super Typ und bringt die richtige Stimmung auf die Leinwand. Interessanterweise ist er ja als Aquaman schon teil des DC-Universums. Das ist ein bisschen irritierend, dass er hier nun in einer anderen Rolle aufwartet. Vielleicht gibt es dazu in einem folgenden Teil dann eine Erklärung. Wir werden sehen. 😉

Handlung «Supergirl»
Kara Zor-El (Milly Alcock) hat keine Lust mehr, Supergirl zu sein und vertreibt sich ihre Zeit auf anderen Planeten. Als sie wieder mal volltrunken in einer Bar abfeiert, stürmt die junge Ruthye (Eve Ridley) hinein und bittet die Anwesenden um Hilfe. Ihr ist schreckliches widerfahren und dafür will sie Rache an Krem (Matthias Schoenaerts) nehmen. Unfreiwillig muss ihr Kara helfen und so beginnt ihre gemeinsame Reise.

Als dann auch noch Karas Hund Krypto verwundet wird, hat sie einen persönlichen Grund den grausamen Krem zu finden. Immer wieder taucht Lobo (Jason Momoa) auf und liefert sich ebenfalls einen Kampf gegen die Brigands und deren Anführer Krem. Schafft es Kara, ihren Hund zu retten und kriegt Ruthye ihre Rache?

Besetzung
* Milly Alcock als Kara Zor-El / Supergirl
* Matthias Schoenaerts als Krem of the Yellow Hills
* David Krumholtz als Zor-El
* Emily Beecham als Alura In-Ze
* Jason Momoa als Lobo
* David Corenswet als Kal-El / Clark Kent / Superman
Bilder: © 2026 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.
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Wie gehts Kr,ypto am Schluss des Films?
Das darf ich natürlich nicht verraten. 😀