Serienkritik «All her Fault»

Der wahrgewordene Albtraum eines entführten Kindes ist nicht genug. Tief vergrabene Geheimnisse drohen die Familie zu zerstören.

Bewertung: 4 von 5.

Sender: Sky Show

Bild aus der Serie «All her Fault»

Fazit «All her Fault»

Nachdem ersten Schock klammern sich die Menschen oft an die Schuldfrage. Wer ist schuld, wieso wurde nicht richtig aufgepasst, was wurde falsch gemacht. In der achtteiligen Serie werden immer wieder die einzelnen Charaktere in einer Folge beleuchtet, während parallel die Geschichte um den vermissten Jungen weiterläuft. Je länger er vermisst wird, desto mehr Unfassbares wird aufgedeckt. Von Manipulation und Unterdrückung bis zu Mord ist alles dabei. Was ist erlaubt, um die Familie zusammenzuhalten?

Bild aus der Serie «All her Fault»

Handlung «All her Fault»

Die erfolgreiche Geschäftsfrau und Mutter Marissa Irvine (Marissa Irvine) hofft zuerst, dass ihr verschwundener Junge bald wieder auftaucht. Doch je länger er wegbleibt, desto mehr müssen sie und ihr Mann Peter (Jake Lacy) sich damit abfinden, dass er entführt wurde. Je mehr die Polizei um Detective Alcaras (Michael Peña) versucht, den Fall zu lösen, desto mehr Ungereimtheiten und Geheimnisse treten ans Licht. Was ist mit dem Jungen passiert?

Besetzung
* Sarah Snook als Marissa Irvine
* Jake Lacy als Peter Irvine
* Dakota Fanning als Jenny Kaminski
* Jay Ellis als Colin Dobbs
* Abby Elliott als Lia Irvine
* Michael Peña als Detective Alcaras

Bilder: Peacock via Sky Switzerland


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